Update

Einträge gelöscht, neues Design und jetzt geht's wieder mit Bloggen los.
25.10.06 22:44
 


bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Blindfisch (26.10.06 01:52)
Mach die Schrift größer, kann ja keine Sau entziffern! Und dann hau gefälligst in die Tasten!


Sebastian (26.10.06 06:57)
Du musst "bitte" sagen!


Devotian (26.10.06 15:02)
Büdde!


army / Website (27.10.06 17:45)
na endlich!!

aber die "about" seite geht bei mir i-wie nich


Sebastian (27.10.06 18:19)
Was ganz einfach daran liegt, dass sie noch nicht da ist. Aber irgendwie scheint mein Layout nicht zu funktionieren, was mich ein wenig frustriert, da ich erstens alles überprüft habe und andere den Quelltext überprüft haben und da ich den Fehler nicht finde! So eine Scheiße.


Udo Wollsack (28.10.06 19:00)
Nachgeburt ist der Begriff für die nach Geburt des Kindes noch zu gebärende Fruchtblase sowie den Mutterkuchen (lat. Plazenta), der für die Versorgung des Kindes in der Schwangerschaft notwendig ist. Hier findet der Gasaustausch und die Überleitung von Nährstoffen statt. Nach der Geburt muss durch eine Hebamme bzw. Arzt die Nachgeburt auf Vollständigkeit überprüft werden. In besonderen Fällen ist eine Ausschabung zur Verhinderung von Komplikationen notwendig.

Mögliche Komplikationen sind etwa eine Entzündung (Endometritis) sowie Kindbettfieber. Ob sich nach der Geburt noch Restgewebe in der Gebärmutter befindet, kann i.a. mit Hilfe der Sonographie festgestellt werden; insbesondere kann mittels des Dopplerverfahrens sehr leicht festgestellt werden, ob sich noch durchblutetes Plazentagewebe darin befindet.

Den Zeitraum von der Geburt des Kindes bis ca. 2 Stunden nach Ausstoßung der Plazenta nennt man Nachgeburtsperiode bzw. Plazentarperiode. Deren Dauer beträgt meist 10 bis 20 Minuten. Die Gebärmutter (Uterus) wird durch die Ausschüttung von Prostaglandinen kontrahiert. Dies bewirkt eine Plazentaablösung durch die sich verkleinernde Haftfläche. Häufig löst sich die Plazenta zuerst zentral, seltener ist die Lösung beginnend an ihrem Rand. Überschreitet die Ablösungszeit 30 Minuten oder kommt es zu großen Blutverlusten, wird manuell oder instrumentell nachgeholfen. (siehe Nachgeburt-Handgriffe)

Die Nachgeburtsblutung sind jene 250-500 ml Blut, die physiologischerweise in der Nachgeburtsperiode verloren werden. Ein darüber hinausgehender Blutverlust wird dagegen als Nachblutung bezeichnet. Um größeren Blutverlusten vorzubeugen, wird nach der Abnabelung ein Bolus von 3IE Oxytozin intravenös verabreicht. Oxytozin bewirkt eine starke Uteruskontraktion und fördert so die Blutstillung.


army / Website (28.10.06 22:23)
wow

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